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Azulejos ¦ Keramik ¦ Westgoten ¦ Stein + Kupfer ¦ Schrift in Portugal

Die Titel

Lissabon Reiseführer

Porto, von Kulturas

Azoren Reiseführer

Bauten in Portugal

Portugal in 100 Objekten

Keramik in Portugal und Spanien

Azulejos — Kachelkunst aus Portugal und Spanien

Stein und Kupfer

Auf den Spuren der Westgoten

Schrift in Portugal

Keramik

Bauten in Portugal

Eine detaillierte Beschreibung der Entwicklung der Architektur in Portugal. Bis zum heutigen Stand. Ein Führer durch Burgen, Schlösser, Kirchen, Häuser und Brücken, gebaut von Römern, Goten, Mauren und Christen.

Kann man die 5.000-jährige Entwicklung der Architektur auf spannende, unterhaltsame und dennoch wissenschaftlich fundierte Art erzählen? Wir meinen: Ja!

In diesem reich bebilderten E-Book (620 Seiten, über 500 Abb.) wird der Bogen von den ersten Dolmens (3.000 Jahre v.u.Z.) bis zur Gegenwart gespannt. Wer meint, in Portugal sei nur der manuelinische Stil wichtig gewesen, wird sich wundern, wenn er die Vielfalt der Bauwerke Portugals hier kennenlernt.

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Inhaltsverzeichnis und die ersten 30 Seiten (6 MB, öffnet im neuen Fenster).

  • Bauten in Portugal
    E-Book von Kulturas, im PDF-Format.
  • Sprache: Deutsch
  • 1. Ausgabe: 2018.
  • Autoren: P. Heitlinger u. B. Wegemann
  • 620 Seiten, Format DIN A4 — quer

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Einleitung

Das Material wurde in vielen Reisen durch Portugal gesammelt. Das Resultat ist eine einmalige Zusammenstellung über ein Handwerk mit einer großen Tradition, welches keramische Gefäße für alle mögliche Zwecke geliefert hat — und noch heute produziert.

Von dem Gebiet, das heute Portugal ist, wurden die Grenzen – die Landesgrenzen – schon vor acht Jahrhunderten festgelegt. Eine lange Geschichte spiegelt sich in der besonderen Kultur wider, die aus dem Zusammentreffen der vielen Völker, die sich hier niederließen, und von den Völkern, auf welche die Portugiesen im Laufe ihrer Entdeckungsreisen stießen, abstammt.

Man trifft sie in Dörfern und Städten, in Baudenkmälern an, wo Einflüsse zusammentrafen, die die Portugiesen kreativ kombinierten. Und auch das immer so präsente Meer hat die Persönlichkeit der Portugiesen geformt und über den europäischen Kontinent hinausgebracht.

Zum Beispiel die manuelinische Architektur: sie ist eine der einzigartigen Ausdrucksweisen der Portugiesen, aber auch ein Beitrag zum Welterbe. In Portugal wurden von der Unesco schon 21 Klassifizierungen bei Baudenkmälern, Landschaften und immateriellem Erbe vorgenommen.

Wenn wir eine Region, eine Strecke oder ein besonderes Thema auswählen, können wir ein einzigartiges Kulturerbe und in kurzen Abständen unterschiedliche Landschaften entdecken, wo noch immer die Authentizität erhalten geblieben ist. Von diesen Entdeckungen haben wir eine Auswahl getroffen, und sie in diesem Buch präsentiert.

Die Ordnung der Themen ist zunächst eine geographische. Wir beginnen mit den zwei großen Städten – Lissabon und Porto – und bewegen uns dann von Norden nach Süden. Bestimmte Landstriche haben besondere Schicksale erlebt, so z.B. die Grenzgebiete zu Spanien, die man als „Raia” bezeichnet. Deswegen finden Sie in diesem Ebook einen Abschnitt Raia im Norden und einen Raia im Süden.

Was die Baustile angeht, so sind sie auch mit der Geographie verküpft. Die Romanik ist ein Ausdruck der Autonomie des kleinen Staates, welches sich ab dem 12. Jahrhundert entwickelt. Deswegen findet man die meisten romanischen Bauten in Nordportugal. Wir hoffen, die schönsten hier zusammengetragen zu haben.

Die Bildung des Staates Portugal in seinen heutigen Grenzen hat mindestens drei Jahrhunderte gebraucht. Deswegen konnten sich die islamischen Mauren im Süden besonders lange behaupten – und dies ist der Grund, warum man in Südportugal die schönsten Spuren der arabischen Kultur findet. Zum Beispiel in Mértola, oder in Silves.

Andere Kulturen haben nicht diese deutliche geographische Prägung. Die Römer haben die iberische Halbinsel systematisch kolonisiert und deswegen findet man ihre Spuren – Städte, Brücken, Villas – fast überall im Lande. Wir trafen eines Auswahl.

Alle diese Elemente geben dem Buch seine Struktur, gut und schön. Aber dann haben wird gemerkt, daß immer noch einige wichtige Komponenten fehlten, die dieses Land architektonisch charakterisieren. Also fügten wir kleine Kapitel über das Bauen mit Taipa, über die Bedeutung des Korkes, und über bestimmte Bauweisen.

Zum Beispiel über die steinernen Maisspeicher, den Espigueiros, die wir im Norden gefunden haben. Schließlich wurde klar, daß wir zumindesten die zwei wichtigsten Architekten des modernen Portugals beschreiben sollten: Álvaro Siza Vieira und Eduardo Souto Moura.

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